Der Platz entstand nach einem großen Brand (1804) - ursprünglich gab es, dort Häuser. Der Name "Gänseplatz" bezieht sich auf die historische Nutzung! 1996 wurde der Platz mit heutigen Gänsebrunnen und Sitzgelegenheiten neu gestaltet. Diesen Platz lernen Sie auch bei einer Stadtführung kennen!
Ein besonderes Bauwerk (1719) in der Altstadt. Benannt nach dem Erbauer Johann Adam Schelf. Das Gebäude kann bei einer Stadtführung besichtigt werden. Es beherbergt u. a. die Stadtbibliothek. Die historischen Räume können für Feierlichkeiten und Tagung gebucht werden! Info: Touristinformation
Der Marktplatz ist seit jeher der Treffpunkt der Altstadt. Markant ist der Brunnen mit der Figur "Maria Immaculata"! Auf diesem Platz finden Konzerte, Weinverkostungen, Märkte und vieles mehr statt! Beliebt ist im Sommer der sogenannte "Brunnenschoppen" - ein Glas Wein am Brunnen genießen!
Einst war der Bahnhof Dreh- und Angelpunkt für Bahnreisende und Güterzüge! Heute sind zwar die Gleise verschwunden aber das Bahnhofsgebäude ist liebevoll restauriert. In direkter Nachbarschaft befindet sich der Busbahnhof. Der alte Bahnhof beherbergt heute ein öffentliches WC (behindertengerecht)!
Die heutige Kirche wurde 1862 nach einem Großbrand neu errichtet. Die evangelische Gemeinde ist dort seit 1948 beheimatet. Der Vorraum der Kirche ist von 8 bis 18 Uhr geöffnet (Winterhalbjahr bis 17 Uhr)! Informationen zu den Gottesdienstzeiten gibt es hier: www.e-kirche.de/web/volkach
Für das heutige Kirchengebäude wurde 1413 der Grundstein gelegt. Bis ins 18. Jahrhundert wurde gebaut. Die Kirche ist täglich von 8 bis 18 Uhr (Winterhalbjahr 17 Uhr) geöffnet. Übrigens der Kirchturm ist 54 Meter hoch! Infos zu den Gottesdiensten gibt es hier: www.pg-mainschleife.de
1585 ließ Abt Johannes IV. Burckhardt den ersten Teil des Zehnthofs errichten; bis 1688 wurde der Bau erweitert. Der Zehnthof ist der Renaissance zuzuordnen. Zwei- und dreigeschossige Bauten formieren sich zu einer Dreiflügelanlage. Mehrere Giebel mit reicher Verzierung gliedern den prächtigen Bau. Über einem der Kellereingänge im Innenhof ist ein Wappen angebracht. Eine Inschrift berichtet von einem Mainhochwasser des Jahres 1784. 1764 fassten die Keller des Zehnthofs 6000 Hektoliter Wein.
Im Zehnthof by REISER kann man in wunderschöner Atmosphäre echt fränkische Gastlichkeit genießen. Bernhard Reiser und sein Team kochen regionale Spezialitäten – die Weinkarte präsentiert die große Vielfalt der Mainschleifen-Winzer.
Ein Kunstwerk, „das aus der Reihe tanzt“, so beschrieb der Volkacher Künstler Arno Hey seinen „Nordheimer Vögelein-Brunnen“. Das 5 Meter hohe Kunstwerk wurde im Zuge der Sanierung der Hauptstraße installiert.
4 abstrakt gehaltene Vögel aus Eisen scharen sich um einen stilisierten Weinberg aus gebietstypischem Muschelkalk, von dem Wasser als Symbol für die Bedeutung des Weines rinnt. Die Figuren verkörpern jeweils die vier Temperamentstypen: Choleriker (Feuer), Sanguiniker (Luft), Phlegmatiker (Wasser) und Melancholiker (Erde).
Für Sonnenhungrige und Erholungssuchende befindet sich zwischen Wohnmobilstellplatz und Fähranlegestelle die etwa 1500 qm große Liegewiese mit Kanuanleger.
Strandkörbe zur kostenfreien Nutzung stehen bereit.
Sanitär-Einrichtungen stehen am Wohnmobilstellplatz zur Verfügung.
Die Mainfähre Nordheim ist eine seilgeführte Personen-, Radfahrer- und Autofähre, die ganzjährig Nordheim a. Main und Escherndorf verbindet.
Die erste Fährordnung stammt von 1575 und wurde vom Münsterschwarzacher Abt Johannes IV. Burckhardt erlassen.
Die Fähre transportiert jährlich rund 300.000 Menschen. Ein 21 PS starker Motor dient als Antrieb.
Im Sommer verkehrt die Mainfähre werktags von 6 bis 20 Uhr, samstags ab 7 Uhr und sonntags ab 9 Uhr. Im Winter endet die Dienstzeit um 19 Uhr.
Die Mariensäule aus dem Spätrokoko wurde 1778 errichtet. Sie steht in unmittelbarer Nähe der Pfarrkirche St. Laurentius und des Nordheimer Rathauses.
Gestiftet wurde der prächtige Säulenobelisk von der Nordheimer Familie Knoblach, die zu den wohlhabensten Familien in Nordheim zählte.
Die Säule zeigt eine doppelseitig gearbeitete Statue der Madonna. Im Laufe der Zeit wurde die Säule mehrmals restauriert.
Die Original-Madonna befindet sich heute aus witterungstechnischen Gründen im Foyer des Rathauses.
Das ehemalige, zweigeschossige Rathaus entstand um 1600 und beherbergt inzwischen die Pfarrei St. Laurentius mit Pfarramt, Pfarrsaal und katholischer Bücherei.
Das neue Rathaus wurde in den Jahren 1998 und 1999 gebaut, offiziell im Jahr 2000 seiner Bestimmung übergeben. Insgesamt
sind 22 Angestellte in der Gemeinde Nordheim a.M. in den Bereichen Verwaltung, Bauhof/Kläranlage, Fähre und Kindergarten beschäftigt.
Im Erdgeschoss des Rathauses befindet sich das Info-Foyer der Gemeinde; hier können sich Besucher mit allem Wichtigen über Nordheim und die Region eindecken.
Eine digitale Informationsstele, die sich vor dem Rathaus befindet, bietet jederzeit aktuelle Nachrichten der Gemeinde.
Die Aussichts-Panorama-Plattform befindet sich auf der Spitze des Nordheimer Kreuzbergs. Der Panoramahügel ist mit knapp 300 m über NN die höchste Erhebung auf der Weininsel.
Überwältigender 360-Grad-Rundblick auf den Main und die Umgebung mit Nordheim, Sommerach, Escherndorf, Neuses am Berg, Volkach, Castell, die Wallfahrtskirche Maria im Weingarten, die Vogelsburg, die Hallburg, das Kloster Münsterschwarzach.
Info-Tafeln helfen vor Ort bei der Orientierung. Bei gutem Wetter ist ein Weitblick bis in die Rhön möglich. Die Plattform ist via Rad, zu Fuß oder mit dem Auto zu erreichen.
Ein terroir f – ein magischer Ort des Frankenweins – bereichert diesen Platz seit 2021.
St. Eucharius Kirche
Eine Kirche, die dem heiligen Eucherius geweiht ist, kommt in Franken recht selten vor. Aus der Entfernung wird die Ortssilhouette durch den steil aufragenden Turm der aus der Spätgotik stammenden Pfarrkirche geprägt. Im Jahr 1560 nahm das Kirchengebäude seine heutige Form an. 1756/1757 wurde der Chor erweitert.
Georgs Brunnen
Unübersehbarer Mittelpunkt und Blickfang im Zentrum von Sommerach ist der Vierröhrenbrunnen mit der 1701 geschaffenen und 1813 durch eine Kopie ersetzten Statue des Drachentöters St. Georg. Erstmals wurde der Brunnen 1625 erwähnt.
InfoVinothek Sommerach
Die InfoVinothek Sommerach befindet sich im historischen Schul- und Gemeindehaus in der Ortsmitte. Mit 20 Familienbetrieben und dem Winzerkeller Sommerach wird vor Ort ein vielfältiges Spektrum an Weinen der Winzergemeinde zur Verkostung und zum Kauf angeboten. Die InfoVinothek hilft gerne auch bei Fragen rund um örtliche Veranstaltungen, Übernachtungsmöglichkeiten und Informationen rund um die Ortsgastronomie weiter.
Gästeführungen: 10 verschiedene Führungen werden angeboten. Für die Gästeführungen gilt eine Mindestgruppengröße von 10 Personen. Individuelle Arrangements gestaltet das Team der InfoVinothek gerne auf Anfrage.
Öffnungszeiten:
April – November: Montag – Freitag 14 b- 18 Uhr / Samstag, Sonntag, Feiertag 11 – 18 Uhr
Dezember- März: Eingeschränkte Öffnungszeiten / Details erfahren Sie via www.infovinothek-sommerach.de
Zwei Wehrtore aus dem 15./16. Jahrhundert prägen das Dorfbild:
Das Schwarzacher Tor wurde 1487 fertiggestellt, das Maintor 1585. Das Schwarzacher Tor aus unverputztem Bruchstein ist der höchste Torbau der Sommeracher Ortsbefestigung und beherbergt die Galerie der Künstlerin Petra Markert, die zeitgenössische Kunst in Glas und anderen Materialien zeigt. Außerdem finden dort auch Kunst-Events statt. Das Maintor ist derzeit nicht für die Öffentlichkeit zugänglich.
Kultur im Turm, Wehrtor aus dem 16. Jahrhundert. Neben festen und wechselnden Ausstellungen wird ein reichhaltiges und imposantes Kulturprogramm geboten, darunter Konzerte, Dichterlesungen, Mundart-dichtung, Rezitationen u.a.m.. Geöffnet ist das Museum von April bis Dezember jeweils am Samstag und Sonntag.
Ein bedeutender Bildstock aus der Spätgotik – benannt nach der Farbe des Sandsteins – zählt zu den schönsten und kostbarsten Flurdenkmälern Frankens. Geschaffen hat ihn der namentlich unbekannte „Meister des Dettelbacher Tympanons“. Sein feiner Stil steht der figürlichen Formensprache seines Zeitgenossen Tilman Riemenschneider kaum nach.
Bitte beachten Sie als Kanufahrer folgende Regeln:
- Beachten Sie die Ein- und Ausstiegsstelle für Kanus. Dieser Bereich ist für sonstige Besucher nicht nutzbar.
- Halten Sie an der Ein- und Ausstiegsstelle einen Laufweg für den An- und Abtransport von Kanu & Kajak frei!
- Entsorgen Sie Ihren Müll in den aufgestellten Mülleimern.
- Nutzen Sie die öffentlichen Toiletten am Parkplatz Schwarzacher Tor
Der Winzerkeller ist die älteste Winzergenossenschaft Frankens. Eine Genossenschaft mit 90 Mitgliedsfamilien, deren Leitmotiv heißt: „Der Anspruch macht den Unterschied“. Das „wir denken anders“ hat zum Ziel, durch gemeinschaftliches Handeln die kleinen Winzerbetriebe weiterzuentwickeln und damit den Familien ein faires Einkommen für ihr Schaffen zu ermöglichen.
Eine Kapelle, errichtet wie die unzähligen Bildstöcke und Flurdenkmäler als Dank für die guten Weinernten und die Gesundheit der Winzer. Ein Gästebucheintrag unter vielen lautet: „Hier ist es wunderschön, wir kommen wieder gerne“ oder „Die Weinberge sind immer wieder schön, zum Wandern, Seele baumeln zu lassen und um Einkehr zu halten, Danke“.
Die Marienverehrung hat in Franken seit Jahrhunderten eine besondere Bedeutung. Dies wird in vielen Liedern und Texten deutlich, die über Generationen hinweg gesungen und gebetet werden. Diese Traditionen zu erhalten und weiterzugeben, hat sich die Landfrauengruppe zur Aufgabe gemacht und erbaute deshalb diese Kapelle im Übergang vom Dorf zu den Weinbergen.
Hinter barocken Mauern voller Geschichte steckt ein besonderer Ort. Das Anwesen samt Renaissancescheune wurde aufwendig renoviert. Heute steht die Villa Sommerach für die Themenbereiche Wein erleben, Kultur genießen, gemeinsam Feste feiern. Die Villa Sommerach ist ein Hotel Garni und bietet zeitgleich ein Sonntagscafé sowie eine Vinothek.
Der Platz entstand nach einem großen Brand (1804) - ursprünglich gab es, dort Häuser. Der Name "Gänseplatz" bezieht sich auf die historische Nutzung! 1996 wurde der Platz mit heutigen Gänsebrunnen und Sitzgelegenheiten neu gestaltet. Diesen Platz lernen Sie auch bei einer Stadtführung kennen!
Ein besonderes Bauwerk (1719) in der Altstadt. Benannt nach dem Erbauer Johann Adam Schelf. Das Gebäude kann bei einer Stadtführung besichtigt werden. Es beherbergt u. a. die Stadtbibliothek. Die historischen Räume können für Feierlichkeiten und Tagung gebucht werden! Info: Touristinformation
Der Marktplatz ist seit jeher der Treffpunkt der Altstadt. Markant ist der Brunnen mit der Figur "Maria Immaculata"! Auf diesem Platz finden Konzerte, Weinverkostungen, Märkte und vieles mehr statt! Beliebt ist im Sommer der sogenannte "Brunnenschoppen" - ein Glas Wein am Brunnen genießen!
Einst war der Bahnhof Dreh- und Angelpunkt für Bahnreisende und Güterzüge! Heute sind zwar die Gleise verschwunden aber das Bahnhofsgebäude ist liebevoll restauriert. In direkter Nachbarschaft befindet sich der Busbahnhof. Der alte Bahnhof beherbergt heute ein öffentliches WC (behindertengerecht)!
Die heutige Kirche wurde 1862 nach einem Großbrand neu errichtet. Die evangelische Gemeinde ist dort seit 1948 beheimatet. Der Vorraum der Kirche ist von 8 bis 18 Uhr geöffnet (Winterhalbjahr bis 17 Uhr)! Informationen zu den Gottesdienstzeiten gibt es hier: www.e-kirche.de/web/volkach
Für das heutige Kirchengebäude wurde 1413 der Grundstein gelegt. Bis ins 18. Jahrhundert wurde gebaut. Die Kirche ist täglich von 8 bis 18 Uhr (Winterhalbjahr 17 Uhr) geöffnet. Übrigens der Kirchturm ist 54 Meter hoch! Infos zu den Gottesdiensten gibt es hier: www.pg-mainschleife.de
1585 ließ Abt Johannes IV. Burckhardt den ersten Teil des Zehnthofs errichten; bis 1688 wurde der Bau erweitert. Der Zehnthof ist der Renaissance zuzuordnen. Zwei- und dreigeschossige Bauten formieren sich zu einer Dreiflügelanlage. Mehrere Giebel mit reicher Verzierung gliedern den prächtigen Bau. Über einem der Kellereingänge im Innenhof ist ein Wappen angebracht. Eine Inschrift berichtet von einem Mainhochwasser des Jahres 1784. 1764 fassten die Keller des Zehnthofs 6000 Hektoliter Wein.
Im Zehnthof by REISER kann man in wunderschöner Atmosphäre echt fränkische Gastlichkeit genießen. Bernhard Reiser und sein Team kochen regionale Spezialitäten – die Weinkarte präsentiert die große Vielfalt der Mainschleifen-Winzer.
Ein Kunstwerk, „das aus der Reihe tanzt“, so beschrieb der Volkacher Künstler Arno Hey seinen „Nordheimer Vögelein-Brunnen“. Das 5 Meter hohe Kunstwerk wurde im Zuge der Sanierung der Hauptstraße installiert.
4 abstrakt gehaltene Vögel aus Eisen scharen sich um einen stilisierten Weinberg aus gebietstypischem Muschelkalk, von dem Wasser als Symbol für die Bedeutung des Weines rinnt. Die Figuren verkörpern jeweils die vier Temperamentstypen: Choleriker (Feuer), Sanguiniker (Luft), Phlegmatiker (Wasser) und Melancholiker (Erde).
Für Sonnenhungrige und Erholungssuchende befindet sich zwischen Wohnmobilstellplatz und Fähranlegestelle die etwa 1500 qm große Liegewiese mit Kanuanleger.
Strandkörbe zur kostenfreien Nutzung stehen bereit.
Sanitär-Einrichtungen stehen am Wohnmobilstellplatz zur Verfügung.
Die Mainfähre Nordheim ist eine seilgeführte Personen-, Radfahrer- und Autofähre, die ganzjährig Nordheim a. Main und Escherndorf verbindet.
Die erste Fährordnung stammt von 1575 und wurde vom Münsterschwarzacher Abt Johannes IV. Burckhardt erlassen.
Die Fähre transportiert jährlich rund 300.000 Menschen. Ein 21 PS starker Motor dient als Antrieb.
Im Sommer verkehrt die Mainfähre werktags von 6 bis 20 Uhr, samstags ab 7 Uhr und sonntags ab 9 Uhr. Im Winter endet die Dienstzeit um 19 Uhr.
Die Mariensäule aus dem Spätrokoko wurde 1778 errichtet. Sie steht in unmittelbarer Nähe der Pfarrkirche St. Laurentius und des Nordheimer Rathauses.
Gestiftet wurde der prächtige Säulenobelisk von der Nordheimer Familie Knoblach, die zu den wohlhabensten Familien in Nordheim zählte.
Die Säule zeigt eine doppelseitig gearbeitete Statue der Madonna. Im Laufe der Zeit wurde die Säule mehrmals restauriert.
Die Original-Madonna befindet sich heute aus witterungstechnischen Gründen im Foyer des Rathauses.
Das ehemalige, zweigeschossige Rathaus entstand um 1600 und beherbergt inzwischen die Pfarrei St. Laurentius mit Pfarramt, Pfarrsaal und katholischer Bücherei.
Das neue Rathaus wurde in den Jahren 1998 und 1999 gebaut, offiziell im Jahr 2000 seiner Bestimmung übergeben. Insgesamt
sind 22 Angestellte in der Gemeinde Nordheim a.M. in den Bereichen Verwaltung, Bauhof/Kläranlage, Fähre und Kindergarten beschäftigt.
Im Erdgeschoss des Rathauses befindet sich das Info-Foyer der Gemeinde; hier können sich Besucher mit allem Wichtigen über Nordheim und die Region eindecken.
Eine digitale Informationsstele, die sich vor dem Rathaus befindet, bietet jederzeit aktuelle Nachrichten der Gemeinde.
Die Aussichts-Panorama-Plattform befindet sich auf der Spitze des Nordheimer Kreuzbergs. Der Panoramahügel ist mit knapp 300 m über NN die höchste Erhebung auf der Weininsel.
Überwältigender 360-Grad-Rundblick auf den Main und die Umgebung mit Nordheim, Sommerach, Escherndorf, Neuses am Berg, Volkach, Castell, die Wallfahrtskirche Maria im Weingarten, die Vogelsburg, die Hallburg, das Kloster Münsterschwarzach.
Info-Tafeln helfen vor Ort bei der Orientierung. Bei gutem Wetter ist ein Weitblick bis in die Rhön möglich. Die Plattform ist via Rad, zu Fuß oder mit dem Auto zu erreichen.
Ein terroir f – ein magischer Ort des Frankenweins – bereichert diesen Platz seit 2021.
St. Eucharius Kirche
Eine Kirche, die dem heiligen Eucherius geweiht ist, kommt in Franken recht selten vor. Aus der Entfernung wird die Ortssilhouette durch den steil aufragenden Turm der aus der Spätgotik stammenden Pfarrkirche geprägt. Im Jahr 1560 nahm das Kirchengebäude seine heutige Form an. 1756/1757 wurde der Chor erweitert.
Georgs Brunnen
Unübersehbarer Mittelpunkt und Blickfang im Zentrum von Sommerach ist der Vierröhrenbrunnen mit der 1701 geschaffenen und 1813 durch eine Kopie ersetzten Statue des Drachentöters St. Georg. Erstmals wurde der Brunnen 1625 erwähnt.
InfoVinothek Sommerach
Die InfoVinothek Sommerach befindet sich im historischen Schul- und Gemeindehaus in der Ortsmitte. Mit 20 Familienbetrieben und dem Winzerkeller Sommerach wird vor Ort ein vielfältiges Spektrum an Weinen der Winzergemeinde zur Verkostung und zum Kauf angeboten. Die InfoVinothek hilft gerne auch bei Fragen rund um örtliche Veranstaltungen, Übernachtungsmöglichkeiten und Informationen rund um die Ortsgastronomie weiter.
Gästeführungen: 10 verschiedene Führungen werden angeboten. Für die Gästeführungen gilt eine Mindestgruppengröße von 10 Personen. Individuelle Arrangements gestaltet das Team der InfoVinothek gerne auf Anfrage.
Öffnungszeiten:
April – November: Montag – Freitag 14 b- 18 Uhr / Samstag, Sonntag, Feiertag 11 – 18 Uhr
Dezember- März: Eingeschränkte Öffnungszeiten / Details erfahren Sie via www.infovinothek-sommerach.de
Zwei Wehrtore aus dem 15./16. Jahrhundert prägen das Dorfbild:
Das Schwarzacher Tor wurde 1487 fertiggestellt, das Maintor 1585. Das Schwarzacher Tor aus unverputztem Bruchstein ist der höchste Torbau der Sommeracher Ortsbefestigung und beherbergt die Galerie der Künstlerin Petra Markert, die zeitgenössische Kunst in Glas und anderen Materialien zeigt. Außerdem finden dort auch Kunst-Events statt. Das Maintor ist derzeit nicht für die Öffentlichkeit zugänglich.
Kultur im Turm, Wehrtor aus dem 16. Jahrhundert. Neben festen und wechselnden Ausstellungen wird ein reichhaltiges und imposantes Kulturprogramm geboten, darunter Konzerte, Dichterlesungen, Mundart-dichtung, Rezitationen u.a.m.. Geöffnet ist das Museum von April bis Dezember jeweils am Samstag und Sonntag.
Ein bedeutender Bildstock aus der Spätgotik – benannt nach der Farbe des Sandsteins – zählt zu den schönsten und kostbarsten Flurdenkmälern Frankens. Geschaffen hat ihn der namentlich unbekannte „Meister des Dettelbacher Tympanons“. Sein feiner Stil steht der figürlichen Formensprache seines Zeitgenossen Tilman Riemenschneider kaum nach.
Bitte beachten Sie als Kanufahrer folgende Regeln:
- Beachten Sie die Ein- und Ausstiegsstelle für Kanus. Dieser Bereich ist für sonstige Besucher nicht nutzbar.
- Halten Sie an der Ein- und Ausstiegsstelle einen Laufweg für den An- und Abtransport von Kanu & Kajak frei!
- Entsorgen Sie Ihren Müll in den aufgestellten Mülleimern.
- Nutzen Sie die öffentlichen Toiletten am Parkplatz Schwarzacher Tor
Der Winzerkeller ist die älteste Winzergenossenschaft Frankens. Eine Genossenschaft mit 90 Mitgliedsfamilien, deren Leitmotiv heißt: „Der Anspruch macht den Unterschied“. Das „wir denken anders“ hat zum Ziel, durch gemeinschaftliches Handeln die kleinen Winzerbetriebe weiterzuentwickeln und damit den Familien ein faires Einkommen für ihr Schaffen zu ermöglichen.
Eine Kapelle, errichtet wie die unzähligen Bildstöcke und Flurdenkmäler als Dank für die guten Weinernten und die Gesundheit der Winzer. Ein Gästebucheintrag unter vielen lautet: „Hier ist es wunderschön, wir kommen wieder gerne“ oder „Die Weinberge sind immer wieder schön, zum Wandern, Seele baumeln zu lassen und um Einkehr zu halten, Danke“.
Die Marienverehrung hat in Franken seit Jahrhunderten eine besondere Bedeutung. Dies wird in vielen Liedern und Texten deutlich, die über Generationen hinweg gesungen und gebetet werden. Diese Traditionen zu erhalten und weiterzugeben, hat sich die Landfrauengruppe zur Aufgabe gemacht und erbaute deshalb diese Kapelle im Übergang vom Dorf zu den Weinbergen.
Hinter barocken Mauern voller Geschichte steckt ein besonderer Ort. Das Anwesen samt Renaissancescheune wurde aufwendig renoviert. Heute steht die Villa Sommerach für die Themenbereiche Wein erleben, Kultur genießen, gemeinsam Feste feiern. Die Villa Sommerach ist ein Hotel Garni und bietet zeitgleich ein Sonntagscafé sowie eine Vinothek.

Wichtige Öffnungs- und Sprechzeiten im Überblick: Wenn Sie eine Information vermissen oder eine fehlerhafte Information bemerken, freuen wir uns auf Ihren Besuch. Alternativ können Sie uns eine E-Mail an stadt@volkach.de mit Anregungen schicken. Vielen Dank für Ihre Hilfe!
Montag mit Freitag 8:00 bis 12:00 Uhr
sowie Donnerstag 13:30 bis 18:00 Uhr
zusätzlich Dienstag 13:30 bis 16:00 Uhr
Montag mit Freitag 8:00 bis 12:00 Uhr
sowie Donnerstag 14:00 bis 17:00 Uhr
Montag mit Mittwoch 7:30 bis 12:30 Uhr
Donnerstag 13:00 bis 18:00 Uhr
Montag mit Donnerstag 8:00 bis 13:00 Uhr
sowie Donnerstag 15:00 bis 18:00 Uhr
Marktplatz 1
97332 Volkach
oder
Postfach 1161
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Jahnstr. 3
97332 Volkach
Telefon 09381-9146
Website der Volkacher Schwimmbäder mit allen tagesaktuellen Informationen:
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Leitung: Claudia Binzenhöfer
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Telefon: 09381 / 809512
stadt-bibliothek@volkach.de
Montag und Donnerstag 15.00 - 18.00 Uhr
Mittwoch 15.00 - 19.00 Uhr
Freitag 9.00 - 13.00 Uhr
Dienstag geschlossen
Für Schulklassen, Kindergarten, Hort und sonst. Gruppen nach Vereinbarung geöffnet.
Das Stadtarchiv Volkach ist im alten Schulhaus der Gemeinde Astheim, Kirchstraße, untergebracht.
Für die Nutzung der Überlieferung aus der Stadt Volkach und den Gemeinden Astheim, Dimbach, Escherndorf, Fahr, Gaibach, Köhler, Rimbach und Obervolkach sind im Monat zwei Nachmittage von 14 bis 17 Uhr eingerichtet. Um aktuell zu bleiben, werden diese Tage im Volkacher Kurier bekanntgegeben. Für umfangreiche Forschungen können zusätzliche Nutzungszeiten vereinbart werden.
Beratungen zu gewünschten Abgaben an das Archiv aus Familienbesitz sind jederzeit möglich. Eine Terminvereinbarung kann über
stadt@archiv-volkach.de
oder zu den Öffnungszeiten in Astheim persönlich sowie unter Tel. 09381/ 710979 erfolgen.
Zufahrt über Sonnenstraße
Annahme von Kartonagen, Papier, Pappe, Elektro- und Elektronikgeräten, Gartenabfällen und Kleinmengen Bauschutt bis 120 Liter
Mittwoch
15:30 bis 17:30 Uhr (März - Mai)
15:30 bis 17:30 Uhr (Mitte Oktober - November)
15:30 bis 16:30 Uhr (übrige Monate)
Samstag
9:30 bis 12:00 Uhr (ganzjährig)












